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Das von der Truppe als 'Obergefreiter' bezeichnete Erdkampfflugzeug, die Hs 123 |
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Eine Hs 123 der II./LG 2 im komplett dunkelgrünen Farbton 71 Anstrich |
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1941 flogen die Hs 123 mehr Einsätze als jedes andere Flugzeugmuster |
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Die Hs 123, robust und zuverlässig |
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Startklare Hs 123 |
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Der Entwurf der Hs 123 ging auf eine Forderung
für einen Sturzkampfbomber zur Unterstützung der Wehrmacht aus
dem Jahre 1933 zurück, ein Anderthalbdecker mit starrem
Spornradfahrwerk. Die erste von insgesamt vier Versuchsmaschinen
startete im August 1935 mit einem BMW Sternmotor 132 A. Offenbar
waren die Flächen der Belastung im Sturzflug mit
Endgeschwindigkeit anfangs nicht gewachsen, aber nach
Beseitigung dieser Schwäche wurde das Muster 1936 als Hs 123 A-1
mit einem stärkeren Motor in Dienst gestellt. Die 60 gebauten
Flugzeuge dieser Version wurden vorwiegend zur Nahunterstützung
und taktischen Aufklärung eingesetzt, da die Ju 87 als
Sturzkampfbomber zur Verfügung stand. 1940 rückte das Muster
offiziell ins zweite Glied; während des forcierten Einsatzes an
der Ostfront bis 1943 forderten die Truppenkommandeure
vergeblich eine Wiederaufnahme der Produktion. |
| Baureihen: A, B, V |
| z.B.Typ: |
Verwendungszweck: |
| Hs 123 A |
Schlachtflugzeug |
Werte am Beispiel von: |
Hs 123 A |
| Länge: |
8,33 m |
| Spannweite: |
10,50 m |
| Höhe: |
3,21 m |
| Besatzung: |
1 |
| Motor: |
BMW 132 |
| Leistung: |
1 x 660 PS |
| Vmax: |
345 km/h |
| Reichweite: |
850 km |
| Gipfelhöhe: |
9000 m |
| Bewaffnung: |
2 x MG 17 |
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Dreiseitenansicht Hs 123 A-1

Anstrich
| Hs 123 A; A/B 71 |
Hs 123 A-1; 4./St.SchG. 2
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