Schneider-Grunau

Commodore, D-COMMODORE

Wolf Hirth vor der Grunau 8, Doppelsitzer, D-GRUNAU 8

Eine Grunau 7, Moazagotl, zeigt ihr Können in der Luft

Eine Grunau 7, welche beschädigt und abtransportiert wird

Grunau 9 (ESG 29) 'Schädelspalter' ..

.. D-2-19

Eine seltene Farbaufnahme des 'Schädelspalters'

Grunau 9 (ESG 29) 'Schädelspalter' ..

.. Version mit Boot

Stanavo (ESG 31), Erprobungsflugzeug für das Grunau Baby

Grunau Baby II mit Kabinendach, geflogen von Paul Steinig

Grunau Baby IIb im Flug auf der Wasserkuppe, D-12-399

Hptm. Werner Streib, Gruppenkommandeur I./NJG 1
in ein Grunau Baby IIb, Sommer 1941 Venlo

Grunau Baby IIb, WL-VI-105

Schneider-Grunau

Edmund Schneider war einer der ersten Segelflugzeugbauer; 1901 in Ravensburg geboren, gründete als 22 jähriger zusammen mit Espenlaub am Hirschberg im Riesengebirge eine Segelfliegerschule, widmete sich ganz dem Segelflugzeugbau. Hier entstanden der Pegasus, der Schulgleiter ESG (Espenlaub-Schneider), die Grunau 8 und 9, zahlreiche Leistungssegler, wie Hirths Moazagotl, Commodore, und das weltbekannte Baby und schließlich noch Motorsegler. Schneider begann 1947 in Mühlhofen, unweit von Ravensburg, mit dem Bau von Sperrholzbooten für den Bodensee, wanderte 1951 nach Australien aus, wo er erneut mit dem Bau von Segelflugzeugen beginnen konnte und wo sein Boomerang ihm alle Ehre machte. Er starb im Juli 1968 während eines Besuches am Bodensee.

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Typenblatt

platz.gif (824 Byte) .Baumuster Entwurf Baujahr Spannweite Länge Höhe Gleitzahl zul. Vmax platz.gif (824 Byte)
.Commodore Edmund Schneider - 16,00 m 7,00 m 1,27 m 1:23 -

.Grunau 9 Edmund Schneider 1929 10,73 m 5,30 m - 1:10 -
.Grunau 8 Wolf Hirth - 14,50 m 5,78 m 1,60 m 1:14 -
.Grunau 7 Wolf Hirth 1933 20,00 m 6,80 m 1,30 m 1:23 150 km/h
.Grunau Baby II Edmund Schneider 1933 13,50 m 6,15 m 1,35 m 1:17 -