FFG (Akaflieg) München

Mü 10 Milan, Doppelsitzer ..

.. D-14-126

Mü 13 Merlin, D-14-127

Aus der Mü 13 Atalante, ..

.. wurde die Mü 13 d als Serienmaschine entwickelt ..

 .. und bei Wilhelm Jehle in Donaueschingen produziert

Mü 13 d, D-4-665, beim Seilstart

Mü 13d-3 'Merle', WL-VII-45, beim Seilstart

Mü 15, Doppelsitzer, D-14-250

Mü 17 'Merle', D-14-251

FFG München

Die Akaflieg München wurde am 08.Juli 1924 gegründet. An diesem Tag trafen sich im Hörsaal 532 der Technischen Hochschule München über 100 Studenten. Schon bald nach dieser Gründungs-Versammlung hatte die Akaflieg mehr als 300 Mitglieder. Bis zum Ende des Krieges baute die Akaflieg München zahlreiche Segelflugzeuge, von Mü 1 bis Mü 18, von denen die Mü 13 und Mü 17 die wohl bekanntesten und erfolgreichsten Konstruktionen waren. Die Mü 18 war ein reines Forschungsflugzeug, welches als Sonde unter einer Schleppmaschine fliegen und verschiedene Flächenprofile in ungestörter Strömung vermessen, sollte. Obwohl die Meßflüge positiv verliefen, wurde das Projekt vom RLM als kriegsunwichtig eingestuft und kam letztendlich zum erliegen.

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Typenblatt

platz.gif (824 Byte) .Baumuster Entwurf Baujahr Spannweite Länge Höhe Gleitzahl zul. Vmax platz.gif (824 Byte)
.Mü 10 Akaflieg München 1934 17,80 m 6,75 m 1,50 m 1:22 180 km/h

.Mü 13 Akaflieg München 1935 16,00 m 5,90 m 1,65 m 1:28 200 km/h

.Mü 13 d Akaflieg München 1936 16,00 m 6,00 m 1,48 m 1:28 200 km/h
.Mü 15 Akaflieg München 1938 19,00 m - - 1:29 -

.Mü 17 Akaflieg München 1939 15,00 m 7,60 m 1,06 m 1:26 200 km/h

.Mü 18 Akaflieg München 1942 - - - - -