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Ao
192 V3, D-OAFW |
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Ao
192 A, D-OAGO |
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Ao
192 A, D-OAGO |
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Ao
192 B, D-ODAF |
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Ao
192 B, SA+Q?, nach einem Bombenangriff beim JG 105 in Villacoublay, 1943 |
Die Ao 192 wurde als Gegenstück zu der zur gleichen Zeit entstandenen Fh
104 der Siebel Flugzeugwerke entworfen. Sie war ein zweimotoriges Reiseflugzeug für sechs
Passagiere. Zwei Versionen wurden gebaut, die Ao 192 A und Ao 192 B. Sie unterschieden
sich nur durch konstruktive Details, besonders im Fahrwerk. Die Mustermaschinen beider
Baureihen besaßen ein normales Leitwerk mit ovalen Flächen von denen das Höhenleitwerk
hoch an der Seitenflosse angelenkt und zum Rumpf durch I-Stiele abgefangen war. Für den
Serienbau wurde das Höhenleitwerk tiefer gelegt, freitragend ausgeführt und aus
fertigungstechnischen Gründen mit geraden Kanten versehen. Da jedoch das Werk zu sehr im
Lizenzbau eingespannt war, wurde von der Erstellung einer größeren Serie Abstand
genommen. Aus der Ao 192 sollte noch die Ao 225 als bewaffnete Kampfversion hervorgehen,
vorgesehen waren Jumo 210 Triebwerke, sowie eine MG FF Bewaffnung. Zum Musterflugzeugbau
kam es allerdings nicht, lediglich ein Attrappenbau wurde fertig gestellt. Vermutlich
wurde das Projekt zugunsten der Me 210 und Ar 240 aufgegeben. |
| Baureihen:
V,A,B |
| Typ: |
Verwendungszweck: |
| Ao 192 |
Reiseflugzeug |
Werte am Beispiel von: |
Ao
192 A |
| Länge: |
11,35 m |
| Spannweite: |
13,54 m |
| Höhe: |
3,64 m |
| Besatzung: |
2 + 6 |
| Motor: |
Argus As 10E |
| Leistung: |
2 x 270 PS |
| Vmax: |
330 km/h |
| Reichweite: |
1100 km |
| Gipfelhöhe: |
5200 m |
| Bewaffnung: |
- |
.
Dreiseitenansicht Ao 192
.

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