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Klemm Kl 31
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Kl 31 V

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Kl 31 aXIV, D-IDUM

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Kl 31 aXIV

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Kl 31 aXIV mit Motorverkleidung

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Eine Kl 31, KG+FW, vom Stab des General Friedrich Christiansen

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Klemm Kl 32
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Kl 32 aXIV, D-2310, aufgenommen beim Europarundflug 1932, geflogen von
Otto Cuno. Es gehörte dem DAeC und trug später das Kennzeichen D-ERNY.
Dahinter die KL 32 V, welche von Theo Osterkamp geflogen wurde

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Kl 32 aXIV, D-2515 (mit Motorverkleidung), sie gehörte der Firma Rheinania-Ossag
und trug später das Kennzeichen, D-EMIR

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Eine Kl 32 im Kurierdienst der Luftwaffe in Skandinavien

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Eine weitere Kl 32 im Kurierdienst der Luftwaffe

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Klemm Kl 31 und 32
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Für den reinen Reiseflug wurden 1930/31 unter der konstruktiven Betreuung von Dipl.-Ing. Lusser zwei Kabinenreisemaschinen, die Kl 31 und Kl 32, entwickelt. Die konstruktive Auslegung der beiden Maschinen entsprach der bisherigen Klemm-Praxis, jedoch trug die Verwendung einer Kabine den steigenden Ansprüchen an ein wetterunabhängiges Reiseflugzeug Rechnung. Erstmals wurde auch nach der L 28 für den Rumpf die geschweißte Stahlrohrbauweise angewandt. Die Klemm Kl 31 erschien in der ersten Ausführung als KL 31 V mit einem 120 PS starken Argus As 8. Einige Maschinen des Nachfolgemusters Klemm Kl 31 aXIV wurden zwischen 1931 und 1935 gebaut. Die im Aufbau und im Aussehen ähnliche Kl 32 besaß nur drei Sitze und wieder einen Holzrumpf. Dazu kam die erstmalige Verwendung von Landeklappen bei einem Klemm-Leichtflugzeug. In der Ausführung Klemm Kl 32 A XII besaß die Maschine einen Hirth HM 150 Reihenmotor, die Klemm Kl 32 B XIV einen Sh 14 A Sternmotor. Sie befand sich zwischen 1932 und 1935 in der Fertigung.

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Typenblatt
Baureihen: Bezeichnung erfolgte nach Motor-Typ
Typ: Verwendungszweck:
Kl 31 Reiseflugzeug

Werte am Beispiel von:

KL 31 XIV
Länge: 8,50 m
Spannweite: 13,50 m
Höhe: 2,30 m
Besatzung: 4
Motor: Bramo Sh 14 A
Leistung: 1 x 160 PS
Vmax: 190 km/h
Reichweite: 735 km
Gipfelhöhe: 3800 m
Bewaffnung: -

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Dreiseitenansicht Kl 31

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