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Junkers EF 61
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EF 61 E1

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EF 61 E2

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Junkers EF 61
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Bis zum Aufkommen des Hs 128/130 Programms war Junkers führend auf dem Gebiet der Höhenflugzeuge. Die Ju 49 von 1931 war das erste Flugzeug mit Druckkabine, ein Konzept. das mit dem Entwicklungsflugzeug EF 61 weiter verfolgt wurde. Verantwortlich war Prof. Herbert Wagner, der dafür einen freitragenden Mitteldecker mit großer Spannweite und Streckung sowie mit doppeltem Leitwerk entwarf. Fowlerklappen sollten für niedrigere Start- und Landegeschwindigkeiten sorgen. Dafür erteilte das RLM im Dezember 1935 einen Auftrag zur Entwicklung und zum Bau von zwei Maschinen. Flügel und Rumpf waren Wellblech-Schalen, die zur Erzielung einer glatten Oberfläche mit Stoff überzogen wurden. Die zweiköpfige Besatzung war in einer Druckkabine aus Metall untergebracht, welche das ganze Rumpfvorderteil bildete. Der Blick nach draußen war nur sehr beschränkt durch runde Fenster möglich. Das Flugzeug E 1 stürzte im September 1937 ab, nachdem die diesmal dreiköpfige Besatzung abgesprungen war. Über den ebenfalls geschehenen Absturz der zweiten Maschine ist nichts bekannt. Die Erfahrungen mit der EF 61 wurden später bei den Höhenflugzeugen Ju 86 P und R weiterverwertet.

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Typenblatt
Baureihen: E1, E2
Typ: Verwendungszweck:
EF 61 Versuchsflugzeug

Werte am Beispiel von:

EF 61
Länge: 14,34 m
Spannweite: 27,00 m
Höhe: -
Besatzung: 2
Motor: DB 600 A
Leistung: 2 x 950 PS
Vmax: 350 km/h
Reichweite: 1576 km
Gipfelhöhe: 12300 m
Bewaffnung: 1 x MG 15
bis zu 1000 kg Bombenlast

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Dreiseitenansicht EF 61
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Anstrich
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