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Junkers EF 126 'Elly'
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EF 126

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Windkanalmodell der EF 126

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Junkers EF 126
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Die Junkers-Flugzeugwerke entwickelten Ende 1944 ein leichtes einsitziges Tiefangriffsflugzeug zur Panzerbekämpfung und Unterstützung der Infanterie. Als Mitteldecker ausgelegt, erhielt die EF 126 trapezförmige Holzflächen, die im letzten Drittel mit Stoff bespannt waren. Die beiden Flächenhälften waren mit einem durchgehenden Rohr am Rumpf befestigt, ähnlich wie bei der Fi 103 oder V1. Der Rumpf mit kreisförmigem Querschnitt konnte wahlweise aus Holz oder Stahlrohr gefertigt werden, je nach vorhandenem Material. Das Leitwerk bestand aus einem zentralen Höhen- und Seitenleitwerk, auf dessen Flosse das Schubrohr befestigt war, wieder ähnlich der V1. Ein abwerfbares Fahrwerk diente zum Start, zwei aus der Rumpfunterseite ausschwenkbare, hinter einander liegende Kufen zur Landung. Ein Argus As 109-044 Pulso-Triebwerk über dem Rumpf war als Antrieb vorgesehen. Die Junkers EF 126 kam über den Bau einer Attrappe nicht hinaus. Diese fiel den Sowjets in die Hände, welche die EF 126 mit Hilfe von Arbeitsverpflichteten deutschen Wissenschaftlern noch in Dessau fertig stellen ließen und im Schlepp einer Ju 88 auch zum Fliegen brachten, wobei der Werkspilot, Flugkapitän Joachim Matthies, bei einer Landung tödlich verunglückte.

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Typenblatt
Baureihen:
Typ: Verwendungszweck:
EF 126 Schlachtflugzeug

Werte am Beispiel von:

EF 126
Länge: 8,46 m
Spannweite: 6,65 m
Höhe: 1,90 m
Besatzung: 1
Motor: Argus As 109-044
Leistung: 1 x 475 kg/Schub
Vmax: 780 km/h
Reichweite: -
Gipfelhöhe: -
Bewaffnung: 2 x MK 108
24 Raketen als Außenlast

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Dreiseitenansicht EF 126

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