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Horten Ho VII - Ho 254 (später Ho 226)
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Ho VII V1

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Horten Ho VII - Ho 254
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Gleichzeitig mit der staatlichen Unterstützung des Nurflügel Programms, welches zur Gründung des 'Luftwaffen-Sonderkommandos 9' führte, gab die Luftwaffe eine Anzahl zweisitziger Nurflügel-Übungsflugzeuge in Auftrag. Horten leitete dafür aus der Ho V die ähnlich aufgebaute Ho VII ab. Gegenüber der Ho V war das Mittelstück des dreiteiligen Flügels breiter gehalten und im Bug unverglast. Die zweiköpfige Besatzung saß hintereinander im Mittelteil, durch eine lang gestreckte Haube abgedeckt. Ebenfalls im Mittelteil saßen 2 x 240 PS Argus As 10 C luftgekühlte Achtzylinder-Motoren, die wieder über Fernwellen zweiflügelige Druckschrauben antrieben. Der erste Prototyp Ho VII V1, bereits bei Peschke in Minden gebaut und auf dem Flugplatz Minderheide eingeflogen, besaß noch ein starres Dreiradfahrgestell mit stromlinienförmig verkleidetem Bugrad und Haupträdern mit Hosenbeinverkleidung. Der Ende 1943 fertig gestellte zweite Prototyp Ho VII V2 dagegen hatte bereits das für die Serie vorgesehene Einziehfahrgestell. Als Ende 1943 der Unterstützungs-Kontrakt vom RLM gelöst wurde, gingen die bei den Prototypen für die weitere Flugerprobung zu den Skoda-Kauba-Flugzeugwerken auf den Ruzyn-Flugplatz bei Prag. Ein erneuter Serienauftrag über 20 Ho VII wurde noch 1945 ausgeschrieben, als das Muster der Ho 254, als aerodynamisches Probemodell, für die strahl getriebene Ho 229 eingesetzt worden war. Hierfür bekam die Ho 254 eine neue RLM Nummer zugewiesen, die 8-226 (Ho 226).

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Typenblatt
Baureihen: V
Typ: Verwendungszweck:
Ho VII V1 Übungsflugzeug  

Werte am Beispiel von:

Ho VII V1 (Ho 254)
Länge: 7,40 m
Spannweite: 16,00 m
Höhe: 2,60 m
Besatzung: 2
Motor: Argus As 10 C
Leistung: 2 x 240 PS
Vmax: 340 km/h
Reichweite: -
Gipfelhöhe: -
Bewaffnung: -

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Dreiseitenansicht Ho VII V1 (Ho 254)
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