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Horten Ho V - Ho 252
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Ho V a

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Ho V b

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Ho V c

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Ho V c

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Horten Ho V - Ho 252
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Auf Anregung und mit der Unterstützung der Dynamit A. G. begannen die Gebrüder Horten 1936 mit der Konstruktion ihres ersten reinen Motorflugzeuges, der Ho V. Im Aufbau wurde das Muster eng an die Ho II als freitragender Nurflügel angelehnt. Durch die Verwendung von geringeren Pfeilungswinkeln und einer geraden Hinterkante am Flügelmittelstück erschien der Flügelumriss einer Parabel angenähert. Die Ho V V1, die im Herbst 1936 in Ostheim fertig gestellt wurde, bestand vollkommen aus Kunststoff. Bei der Steuerung waren die Gebrüder Horten neue Wege gegangen. Zur kombinierten Quer- und Seitensteuerung konnten die gesamten Flügelenden, an einer schiefen Achse drehbar aufgehängt, vor- und rückwärts bewegt sowie im Anstellwinkel verändert werden. Da ungedämpft, führten sie beim ersten Flug des Prototyps zu heftigen Schwingungen, die schließlich den Absturz der Maschine zur Folge hatten. 1937 wurde die Ho V V2 in normaler Bauweise und mit der bewährten Steuerung gebaut. Dieser Prototyp besaß, genau wie die V1, zwei Hirth HM 60 R Motoren.

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Typenblatt
Baureihen: V, a, b, c
Typ: Verwendungszweck:
Ho V a Experimentalflugzeug  

Werte am Beispiel von:

Ho V b (Ho 252)
Länge: 6,00 m
Spannweite: 16,00 m
Höhe: 2,10 m
Besatzung: 2
Motor: Hirth HM 60 R
Leistung: 2 x 80 PS
Vmax: 260 km/h
Reichweite: 500 km
Gipfelhöhe: 6500 m
Bewaffnung: -

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Dreiseitenansicht Ho V (Ho 252)
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