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Heinkel He 111
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He 111 B-2, 2.K/88 der Legion Condor

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He 111 C-0

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He 111 E-4

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Hauptmann Walter Grasemann vor seiner He 111 H-20, des KG 27

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He 111 J, der K.Fl.Gr.806

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He 111 P, Mittelmeerraum 1942

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He 111 Z

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He 111 Z

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Heinkel He 111
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Die im spanischen Bürgerkrieg erprobte He 111 war der beste schwere deutsche Bomber in der ersten Hälfte des Zweiten Weltkrieges. Die Standardversion während des Krieges war die He 111 H, die schließlich 13 Bombergeschwader und sechs weitere Bombergruppen ausrüstete. Sie wurde auch als Pfadfinderflugzeug mit speziellen Funkeinrichtungen und für Angriffe auf Seeziele verwendet. He 111 's waren an jeder Kriegsfront von der Arktis bis nach Afrika und vom Atlantik bis zum Irak anzutreffen. Dank ihrer robusten Tragflächenauslegung transportierte die He 111 Torpedos, Hs 293 Flugkörper und V1 Marschflugkörper. Als Deutschland die strategischen Bombenangriffe aufgab, wurde sie als Transport -und Schleppflugzeug für Lastensegler verwendet. Die He 111 Z war eine Schleppflugzeugentwicklung aus zwei verbundenen He 111 H-6 mit insgesamt fünf Motoren.

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Typenblatt
Baureihen: A,B,C,D,E,F,G,H,P,V,Z
z.B.Typ: Verwendungszweck:
He 111 B-2 Bomber
He 111 C-0 Transport
He 111 E-1 Bomber
He 111 H-3
He 111 H-16
He 111 Z Schleppflugzeug (5 Motoren)

Werte am Beispiel von:

He 111 H-16
Länge: 16,40 m
Spannweite: 22,60 m
Höhe: 4,0 m
Besatzung: 5
Motor: Jumo 211 F-2
Leistung: 2 x 1340 PS
Vmax: 435 km/h
Reichweite: 2900 km
Gipfelhöhe: 6700 m
Bewaffnung: 1 x MG/FF
1 x MG131
3 x MG81Z
bis zu 3000 kg Bombenlast

 

Dreiseitenansicht He 111 H-16 darunter die He 111 Z
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Tarnbeispiele

He 111 G-3; FFS(See)
He 111 H-6; 2./KG 26
He 111 H-20; I./KG 4
He 111 H-22; 1./KG 3 mit untergeklinkter V1
He 111 P-2; KG 55
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