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Focke-Wulf A 43 'Falke'
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Fw 43, D-2333

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Focke-Wulf A 43
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Die A 43 'Falke' war die letzte Konstruktion, die noch unter der technischen Leitung von Henrich Focke entstanden ist. Eingeflogen wurde sie 1932, dann in Tempelhof der Öffentlichkeit vorgestellt und noch im selben Jahr bei der DELA in Berlin ausgestellt. Kurt Tank, der sie ebenfalls geflogen hatte, beurteilte sie sehr anerkennend. Das Flugzeug war speziell für den schnellen Reise- und Zubringerverkehr ausgelegt und flog infolge seiner guten aerodynamischen Durchbildung schneller als sämtliche damaligen Linienflugzeuge im europäischen Luftverkehr. Angeregt hatte die Entwicklung des Flugzeuges der bekannte Flieger Cornelius Edzard, dessen von ihm geleitete Norddeutsche Luftverkehrs AG. das in nur einem Exemplar gebaute Muster auch erwarb. Trotz ihrer guten Leistungen und Eigenschaften kam es zu keinem Serienbau, vor allem weil durch die Umstellungen von 1933 die kleinen Bedarfsgesellschaften, die denkbaren Käufer, bald aufgeben mussten. Der damalige Staatssekretär im RLM, Erhard Milch, schenkte das in Reichseigentum übergegangene Flugzeug schließlich dem bulgarischen König. Dort flog es mit dem Eintragungszeichen LZ-MIL (herrührend vom Namen Milch!) bis in die späten dreißiger Jahre.

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Typenblatt
Baureihen: Prototyp
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Fw 43 Reiseflugzeug

Werte am Beispiel von:

Fw 43
Länge: 8,30 m
Spannweite: 10,00 m
Höhe: 2,30 m
Besatzung: 3
Motor: Argus As 10
Leistung: 1 x 220 PS
Vmax: 255 km/h
Reichweite: 1050 km
Gipfelhöhe: 5100 m
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