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Fieseler Fi 99 Jung Tiger
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Fi 99, D-EPWD

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Fi 99, D-EPWD

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Fi 99, D-EPWD

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Fi 99 bei der Schlepperprobung eines Zusatztanks

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Fieseler Fi 99
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Mit der Fi 99, von der nur ein Stück gebaut wurde, folgte wieder ein sehr ansprechendes Sport- und Reiseflugzeug. Ihm hatte Gerhard Fieseler, in Anlehnung an seinen 1918 in Mazedonien als Jagdflieger erworbenen Spitznamen Tiger, nun den Namen 'Jungtiger' gegeben. Es war eine gut gestaltete zweisitzige Kabinenmaschine mit Spreizklappen und verkleidetem Einbeinfahrwerk, die 1938 erschien, aber keinen Erfolg brachte. Sie wurde werksintern für verschiedene Versuche verwendet, so u.a. für die Flugerprobung eines mit einer Tragfläche versehenen geschleppten Tankanhängers. Das Flugzeug wurde am 18.Juli 1944 bei der E-Stelle Karlshagen durch Bomben zerstört

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Typenblatt
Baureihen:
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Fi 99 Schulflugzeug

Werte am Beispiel von:

Fi 99
Länge: 7,90 m
Spannweite: 10,70 m
Höhe: 2,15 m
Besatzung: 1 bis 2
Motor: Hirth HM 506 A
Leistung: 1 x 160 PS
Vmax: 236 km/h
Reichweite: 830 km
Gipfelhöhe: 6250 m
Bewaffnung: -

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Dreiseitenansicht Fi 99

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