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Fieseler Fi 98
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Fi 98

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Nach den Erfolgen ihrer Flugzeuge wurde die Firma auch bei einer militärischen Ausschreibung berücksichtigt. Es ging um ein einsitziges, einmotoriges Flugzeug, das unter der Bezeichnung "Leichtes Sturzkampfflugzeug" zu entwickeln war. Das gerade von Blohm und Voss zu Fieseler gewechselte Konstrukteursgespann Reinhold Mewes/Viktor Maugsch konstruierte für diesen Zweck innerhalb kurzer Zeit einen robusten zweistieligen Doppeldecker, der von einem luftgekühlten 9-Zylinder Sternmotor BMW 132 angetrieben wurde. Auch die beiden Konkurrenzentwicklungen, die Henschel Hs 123, wie auch die Ha 137 des Hamburger Flugzeugbaus, letztere allerdings nicht ausschließlich, hatten diesen Motor. Wenn auch das mit Fi 98 bezeichnete Flugzeug einen guten Eindruck machte, wurde es vom RLM abgelehnt. Diese Entscheidung wurde zudem wohl erleichtert durch den Absturz des zweiten Prototyps am 23. April 1936, bei dem der Chefpilot, Dipl.-Ing. Theodor Schröder, sein Leben verlor. Die Entwicklung wurde danach abgebrochen. Das Rennen in dieser Klasse machte übrigens dann die Hs 123. Ein interessantes Detail der Fi 98 war die oben auf die Seitenflosse aufgesetzte zweite Höhenflosse, wie sie Mewes auch schon früher, bei der Caspar C 33, verwendet hatte.

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Typenblatt
Baureihen:
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Fi 98 Sturzkampfflugzeug

Werte am Beispiel von:

Fi 98
Länge: 7,40 m
Spannweite: 11,50 m
Höhe: 3,00 m
Besatzung: 1
Motor: BMW Bramo 222 H-2
Leistung: 1 x 650 PS
Vmax: 295 km/h
Reichweite: 470 km
Gipfelhöhe: 9000 m
Bewaffnung: -

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Dreiseitenansicht Fi 98

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