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Fieseler Fi 167
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Fi 167 A-05, TJ+AN

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Fi 167 A-05, TJ+AN

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Fi 167 A-05, TJ+AN

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Fünf Fi 167 stehen zum Einsatz bereit

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Fi 167 V2,TA+AA, ursprünglich D-OFWP ..

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.. hängt bei der Landung mit dem Fanghaken im Fangseil

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Fi 167 V1, D-OCML, später TI+HT

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Fieseler Fi 167
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Die Fi 167 entstand als Mehrzweckflugzeug für den Einsatz auf dem am 8.12.1938 vom Stapel gelaufenen, aber nie fertig gestellten Flugzeugträger "Graf Zeppelin". Auch hier gab es eine Konkurrenzentwicklung bei Arado mit der Bezeichnung Ar 195. Die Fi 167, wieder konstruiert von Mewes und Maugsch, war ein zweistieliger verspannter Doppeldecker in Ganzmetallbauweise, bei dem die äußeren Tragflächen beigeklappt werden konnten. Es hatte ein festes, verkleidetes Fahrwerk mit hohem Stoßaufnahmevermögen und, das für eine Notwasserlandung abgew6rfen werden konnte. Die ersten drei Versuchsflugzeuge wurden bei der E-Stelle Travemünde unter solchen Bedingungen erprobt, wie sie auf dem Deck des Trägers gegeben waren. Gebaut werden sollten laut Lieferplan Nr.15 vom August 1939 insgesamt 185 Flugzeuge, die zwischen März und Dezember 1940 hätten geliefert werden sollen. Diese Zahl sank wegen der wie so oft geänderten Ansichten im RLM auf nur noch 12 Flugzeuge A-0, von denen das letzte im September 1941 abgeliefert wurde. Die Flugbetriebsstatistik der Luftwaffe führt im Januar 1944 noch 13 Fi 167 auf, deren Zahl bis zum September auf nur noch 4 absinkt. Der Grund ist die Abgabe von vermutlich acht Flugzeugen an die kroatische Luftwaffe. Eine von deren Besatzungen lief mit dem Flugzeug zu den Partisanen Titos über. Dieses Flugzeug und vermutlich weitere zwei der kroatischen überstanden den Krieg. Ihr weiteres Schicksal liegt im Dunklen.

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Typenblatt
Baureihen: A,V
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Fi 167 A Mehrzweckflugzeug

Werte am Beispiel von:

Fi 167 A
Länge: 11,40 m
Spannweite: 13,50 m
Höhe: 4,80 m
Besatzung: 2
Motor: DB 601 A
Leistung: 1 x 1175 PS
Vmax: 320 km/h
Reichweite: 1300 km
Gipfelhöhe: 7500 m
Bewaffnung: 1 x MG15

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Dreiseitenansicht Fi 167
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Tarnung

Fi 167 A-05, TJ+AN

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