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Fieseler Fi 157
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* Siehe Text

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Fieseler Fi 157
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Erstmals im Flugzeug-Entwicklungsprogramm des Technischen Amtes des RLM vom 1.April 1935 sind drei als Zielflugzeuge bezeichnete Projekte aufgeführt. Zwei davon, eines als Fi 157 bezeichnet, das andere mit Fi 158, sollten bei Fieseler konstruiert und von jedem drei Versuchsflugzeuge gebaut werden. Ein dritter Entwurf sollte bei der DFS Darmstadt entstehen. Die Fi 157 sollte ein unbemanntes Fluggerät sein. Das von einem Hirth HM 60 mit 60 PS angetrieben, gelenkt von einer eingebauten Programmsteuerung seine Bahn ziehen sollte. Da es von einem Trägerflugzeug in die Luft gebracht werden sollte und nach beendeter Mission am Fallschim landen sollte, war kein Fahrwerk, nicht einmal eine Kufe erforderlich. Das sehr einfach, vermutlich weitgehend aus Holz gebaute Gerät wurde in Rechlin erprobt, anscheinend mit nur mäßigem Erfolg, so dass die weitere Entwicklung aufgegeben wurde. *Bisher gibt es nur das hier wiedergegebene Bild von der unter einer He 111 hängenden Attrappe. Darauf ist der lange, schmale Flügel und das doppelte Seitenleitwerk zu erkennen.

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Typenblatt
Baureihen:
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Fi 157 Zielflugzeug

Werte am Beispiel von:

Fi 157
Länge: 5,86 m
Spannweite: 6,50 m
Höhe: -
Flügelfläche: 5,9 m²
Leermasse: 226 kg
Abflugmasse: 309 kg
Motor: Hirth HM 60
Leistung: 1 x 60 PS
Vmax: 293 km/h
Reichweite: 580 km

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