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Dornier Do 13
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Do 13 C, mit Siemens Jupiter Sternmotoren

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Dornier Do 23
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Do 23 E, D-AGIR, WNr.294, mit Rolls Royce Motoren

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Do 23 G, mit BMW VIU Motoren

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Do 23 G, bei der Erprobung des für die Do 17 bestimmten doppelten Seitenleitwerks

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Do 23 G, D-APYN, einer 'Forstschutzstaffel'

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Zwei Do 23 G, noch mit zivilen Kennzeichen, des KG 153

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Do 23 G, der 3./KG 155

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Formationsflug einiger Do 23 G, der 3./KG 253

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Do 23 G, der FFS C Alt-Lönnewitz

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Do 23 G, der FFS (C) 1 Pyritz/Sorau

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Do 23 G, RX+NM, Versuchsausführung mit Kampfstoff-Sprühdüsen

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Do 23 G, SA+FJ, Versuchsausführung mit Minensuchring

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Dornier Do 13 und 23
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Neben der Do 11 hatte Dornier zur gleichen Zeit ein weiteres Kampfflugzeugmuster entwickelt, das der Vorgängerin weitgehend ähnelte, aber in vieler Hinsicht vereinfacht war, um zu einer rationelleren Fertigung zu kommen. Es erhielt nach der bei der Firma üblichen Bezeichnungsweise (alle Landflugzeuge ungerade, alle Seeflugzeuge gerade Musternummern) die Bezeichnung Do 13 und das erste Musterflugzeug (Wnr.231, D-2485) das A. Es hatte von vornherein ein festes, verkleidetes Fahrwerk und BMW VI Motoren zum Antrieb. Die Zelle, das heißt Rumpf, Flügel und Leitwerk, stimmten weitgehend mit der Do 11 überein. Der Flügel hatte aber erstmals Landeklappen, die, zusammen mit den Querrudern, hinter und unter der Flügelendleiste angeordnet waren, ähnlich wie beim Junkers- Doppelflügel. Die Landeklappen konnten zur Verbesserung der Querruderwirkung mit diesen gekoppelt werden und umgekehrt die Querruder durch Teilausschlag nach unten auch als Landehilfen verwendet werden. Das zweite Flugzeug erhielt den Buchstaben C (Wnr.293 D-AHYL), das dritte E (Wnr.294 D-AGIR) und das vierte F (Wnr.295). Die F bekam anscheinend kein Kennzeichen, sondern wurde für Bruch- und Schwingungsversuche verwendet. Diese Buchstaben waren demnach, wie später auch bei den ersten Do 17, Flugzeug- und keine Baureihenbezeichnungen! Die Serienmaschinen, die nun aus psychologischen Gründen nicht mehr mit der 13, sondern mit 23 belegt wurden, hießen jetzt Do 23 G. Sie hatten zudem eine von vorher 29,0 auf jetzt 25,6 m verringerte Spannweite und verschiedene, die Festigkeit des Rumpfes verbessernde Auskreuzungen und Innenschrägverspannungen. Der Buchstabe G bezeichnete jetzt wirklich eine Bauausführung. Die Flugzeuge A, C, E und F gingen zur Erprobung. Insgesamt übernahm die Luftwaffe 282 Flugzeuge, von denen 273 den Verbänden zugeteilt wurden. Der Rest wurde für Erprobungen verwendet. An der Fertigung waren, neben den Dornier-Stammwerken Wismar und Friedrichshafen, auch Henschel und Blohm & Voss mit je 24 Flugzeugen beteiligt. Nach dem Rückzug aus dem Dienst bei den Verbänden kamen die Flugzeuge zu den Schulen. Einige wurden mit einem Minensuchring zum Aufspüren und Beseitigen von Magnetminen oder mit einer entsprechenden Ausrüstung, die bei Weserflug eingebaut wurde, auch zur Bekämpfung von Schädlingen eingesetzt.

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Typenblatt
Baureihen: (A, C, E, F), G
z.B.Typ: Verwendungszweck:
Do 23 G Bomber

Werte am Beispiel von:

Do 23 G
Länge: 18,80 m
Spannweite: 25,60 m
Höhe: 5,40 m
Besatzung: 4
Motor: BMW VIU
Leistung: 2 x 750 PS
Vmax: 260 km/h
Reichweite: 1500 km
Gipfelhöhe: 4200 m
Bewaffnung: 3 x MG 15
bis zu 1000kg Bombenlast

 

Dreiseitenansicht Do 23 G
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Anstrich- und Tarnung

Do 23 G; Forstschutzstaffel
Do 23 G; Fliegerschule
Do 23 G; Fliegerschule
 

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