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Dornier Do 19
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Die Do 19 V1, hier noch ohne Kennzeichnung, ..

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.. bei ihrem Jungfernflug am 30.10.1936 ..

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.. geflogen von Egon Fath

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Die Do 19 V1 ..

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.. mit der Kennzeichnung D-AGAI ..

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.. spätere Aufnahme mit versuchsweise eingebauten Waffenstand im Bug !

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Do 19 V2

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Dornier Do 19
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Sowohl die Do 19 als auch ihre Konkurrenzentwicklung Ju 89 haben Wurzeln, die bis weit in die späten zwanziger Jahre zurück reichen. Über diese, unter der Bezeichnung G.B. (Großbomber) laufenden Projekte hatte mit beiden Firmen bereits das Heereswaffenamt verhandelt, lange bevor es das RLM gab. Die eigentliche Arbeit an der Do 19 begann allerdings erst Anfang Juli 1933. Je drei Versuchsflugzeuge sollten bis Ende 1937 voll erprobt sein. so dass die Nullserie im Winter 1937/38 hätte begonnen und die Großserie ein Jahr später gebaut werden können. Wenn man weiß, dass der spätere Generalleutnant Walter Wever erst am 1.September 1933, als Oberst vom Heer kommend, mit der Leitung des neu geschaffenen Luftkommandoamtes, des späteren Generalstabs der Luftwaffe betraut wurde, zeigt sich sofort, dass die ihm von der Literatur zugesprochene Rolle bei der Entstehung der beiden G.B.-Muster eines der vielen von dort stammenden Märchen ist. Er kann und wird sich sicher hinter die bereits von anderen vor ihm in Gang gebrachte Entwicklung gestellt haben, aber mehr nicht. Sein früher Tod durch Absturz dürfte aber den im RLM sicher vorhandenen Gegnern der beiden Projekte Aufwind gegeben haben. So wurde von den drei geplanten Do 19 lediglich eine, die Wnr.701 mit dem Kennzeichen D-AGAI, fertig gestellt und am 30.10.1936 von Egon Fath, dem Chefpiloten, eingeflogen. Der frei tragende Mitteldecker in Metallbauweise hatte einen Rumpf mit viereckigem Querschnitt und einen Flügel mit Trapezform, an dem die vier Sternmotoren Bramo 322 H-2 angebracht waren. Das Fahrwerk wurde in die inneren Motorgondeln eingezogen, das Spornrad in den Rumpf. Die beiden Seitenleitwerke waren auf dem Höhenleitwerk etwas eingerückt befestigt und zur Höhenflosse hin abgestrebt. Als Besatzung waren bis zu neun Mann vorgesehen, Flugzeugführer, Navigator und Bombenschütze, Funker, Bordmechaniker sowie vier bis fünf Bordschützen. Die fast komplette Do 19 V2 und die im Bau befindliche Do 19 V3 wurden nach dem Abbruch des Programms verschrottet. Die Do 19 V1 flog 1938 noch einige Zeit Transporte, verfiel dann aber demselben Schicksal. Ein Vorschlag Dorniers, das Flugzeug, ähnlich wir die dritte Ju 89, mit einem völlig neuen Rumpf in ein komfortables Verkehrsflugzeug umzuwandeln, wurde von der DLH abgelehnt, unter Hinweis auf die für ihre Zwecke bereits in Entwicklung befindlichen zwei gleichartigen Muster, die Ju 90 und die Fw 200.

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Typenblatt
Baureihen: V
Typ: Verwendungszweck:
Do 19 Bomber

Werte am Beispiel von:

Do 19 V1
Länge: 25,45 m
Spannweite: 35,00 m
Höhe: 5,77 m
Besatzung: 9
Motor: Bramo 322 H-2
Leistung: 4 x 715 PS
Vmax: 315 km/h
Reichweite: 1600 km
Gipfelhöhe: 5600 m
Bewaffnung: 2 x MG 15
2 x MG 151/20
1600 kg Bombenlast

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Dreiseitenansicht Do 19 V1

 

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Anstrich- und Tarn
ung

Do 19 V1; D-AGAI
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