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DFS 346
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Die DFS 346 V1 in der ehem. UdSSR

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DFS 346 am Trägerflugzeug B-29/Tu-4

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DFS 346
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Im Zeitraum 1943/44 entstand bei der DFS der Entwurf eines Versuchsflugzeuges zur Erforschung des Überschallfluges. Der Fertigungsauftrag wurde - jedoch wegen zu geringer Erfahrung mit der Ganzmetallbauweise - an die Firma Siebel übertragen. Wie schon bei der DFS 228 war das Rumpfvorderteil als Druckkabine ausgeführt und konnte im Notfall abgesprengt werden. Die Flugerprobung der "346", wie die Maschine von ihren neuen Besitzern in der Sowjetunion nur noch genannt wurde, begann im Jahre 1948. Der Prototyp war im "Reich" gefertigt worden, konnte jedoch nicht mehr erprobt werden. Unter tatkräftiger Mitwirkung deutscher Ingenieure setzten die Sowjets die Arbeit fort und beendeten diese erst 1953, nachdem sie viele zukunftsweisende Erkenntnisse gewonnen hatten und der Flieger-Ing. Wolfgang Ziese sich in einer Notfall-Situation sogar von dem einwandfreien Funktionieren der Rettungseinrichtung überzeugen konnte.

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Typenblatt
Baureihen:  V
Typ: Verwendungszweck:
DFS 346 V1 Höhen -Versuchsflugzeug

Wert am Beispiel von:

DFS 346 V1
Länge: 11,46 m
Spannweite: 8,98 m
Höhe: 3,50 m
Besatzung: 1
Motor: HWK 109-509 B-1
Leistung: 2 x 2000 kp
Vmax: 2270 km/h (errechneter Wert)
Reichweite: -
Gipfelhöhe: 30500 m (errechneter Wert)
Bewaffnung: keine

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Dreiseitenansicht DFS 346 V1
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Anstrich

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