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DFS 228
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DFS 228 V1 auf dem Trägerflugzeug Do 217 K-3 rollt zum Start

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DFS 228 V1 auf dem Trägerflugzeug Do 217 K-3 nach der Landung

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DFS 228 V1 im Gleitflug

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DFS 228 V1, gut zu sehen, Fenster sowie dir breite Landekufe

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Die DFS 228 V1 kurz vor dem Aufsetzen auf der Graspiste in Hörsching

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Für den Abtransport in Stuttgart, durch die US Air Technical Intelligence Unit,
demontierte DFS 228

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DFS 228
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Das seit 1925 tätige Deutsche Forschungsinstitut für Segelflug befasste sich bei Kriegsausbruch mit anspruchsvolleren Projekten. Man erkannte, dass Forschungsarbeiten, die man im Zusammenhang mit dem Segelflug in großer Höhe durchgeführt hatte, gepaart mit Raketenantrieb, zu einem echten Hochleistungsaufklärungsflugzeug führen konnten. Die Umsetzung dieses theoretischen Konzepts begann mit dem Projekt DFS 228, einem freitragenden Mitteldecker mit Kufenfahrgestell. Das überwiegend aus Holz konstruierte Flugzeug enthielt eine Druckkabine aus Metall, so dass der Pilot die Maschine bis in 2500m Höhe fliegen konnte. Im Notfall konnte er die komplette Bugsektion absprengen und, wenn diese mit Hilfe eines Fallschirms auf eine sichere Höhe geschwebt war, aus der Kabine aussteigen und seinen persönlichen Rettungsschirm ziehen. Als Antrieb hatte man einen im Leistungsbereich von 300-1500kg Schub liegenden regelbaren Walter-Raketenmotor gewählt. Antriebslose Versuchsflüge mit der DFS 228 auf dem Rücken einer Dornier Do 217 K zeigten jedoch, dass die Druckkabine nicht geeignet war und die Steuerung im Segelflug nicht zufrieden stellend funktionierte. Das Vorhaben wurde aufgegeben, ohne dass der Raketenmotor je zum Einsatz kam.

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Typenblatt
Baureihen: -
Typ: Verwendungszweck:
DFS 228 Höhen-Fernaufklärer

Werte am Beispiel von:

DFS 228 V1
Länge: 10,59 m
Spannweite: 17,60 m
Höhe: -
Besatzung: 1
Motor: HWK 109-509 A-1
Leistung: 1 x 100-1600 kp  (regelb. Schub)
Vmax: 900 km/h
Reichweite: 1050 km
Gipfelhöhe: 24400 m
Ausrüstung: zwei Zeiss-Infrarotkameras

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Dreiseitenansicht DFS 228 V1
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Anstrich

DFS 228 V1; D-IBFQ

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