LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
Blohm und Voss Ha 141
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

Ha 141-0, D-ORJE, WNr.172 ..

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

.. später BV 141 V2 (A-0)

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

BV 141 V4 (A-01), D-OLLE, Wnr.360

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

BV 141 V9 (B-01), NC+QZ

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

BV 141 B-01, NC+QZ, im Flug

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

BV 141 B-0?

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

Drei weitere BV 141, vermutlich B-1

LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
Blohm und Voss Ha 141
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de

Die Ha/BV 141 war ohne Zweifel einer der seltsamsten Entwürfe der Luftfahrtgeschichte. Dabei hatten diese Flugzeuge recht annehmbare Flugeigenschaften, die auch Ernst Udet, den Chef des Technischen Amtes, sehr beeindruckten. Dr.-Ing. Vogt hatte die ungewöhnliche Lösung gewählt, um damit eine Forderung des RLM von 1937 weitestgehend zu erfüllen. Verlangt war ein einmotoriges taktisches Aufklärungsflugzeug, in dem die Besatzung von drei Mann beste Rundumsicht und Verteidigungsmöglichkeit haben sollte. In gleicher Richtung arbeiteten auch Arado (Ar 198) und Focke-Wulf (Fw 189). Das Flugzeug sollte außerdem für Verbindungs-, Bomben-, Erdkampf- und Vernebelungsaufgaben eingesetzt werden können. Vogt entschied sich dafür, die Besatzung in einer, bereits vom zweiten Flugzeug an stark verglasten Kabine unterzubringen, die, getrennt von Hauptrumpf und Motorträger, rechts auf dem Flügel sitzen sollte. Zur Überraschung Aller waren diese Maschinen trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Hydrauliksystem leicht zu fliegen, so dass das RLM eine Nullserie von fünf A-0 Flugzeugen bestellte. Eine geplante Serienfertigung kam nicht zustande, weil sich die Luftwaffe inzwischen für die Fw 189 entschieden hatte. Dennoch wurde einer Weiterentwicklung zugestimmt, welche zu der völlig neu konstruierten Ausführung B mit dem gegenüber dem vorher verwendeten Motor BMW 132 wesentlich stärkeren BMW 801 führte. Auch deren verbesserten Leistungen brachten kein Umdenken beim RLM, so dass nach fünf Versuchsflugzeugen dieser nun vollkommen unsymmetrischen Ausführung und weiteren 13 Nullserienmaschinen B-0 der Bau eingestellt wurde. Das Prinzip fand sich aber bei verschiedenen  späteren Projekten von Blohm und Voss immer wieder.

LuftArchiv.de
Typenblatt
Baureihen: A,B,V
Typ: Verwendungszweck:
BV 141 A-0 Aufklärer

Werte am Beispiel von:

BV 141 A-0
Länge: 12,25 m
Sannweite: 15,45 m
Höhe: 3,60 m
Besatzung: 3
Motor: BMW 132 N
Leistung: 1 x 865 PS
Vmax: 330 km/h
Reichweite: 1140 km
Gipfelhöhe: 9000 m
Bewaffnung: 2 x MG15
2 x MG/FF
4 x 50 kg Bomben


Dreiseitenansicht BV 141 B-0

 

LuftArchiv.de
.

Anstrich und Tarnung

Ha 141 V1 (A-0), D-ORJE, WNr.171
BV 141 V1 (A-0), D-OTTO
2 x BV 141 V7 (B-04), BL+AD
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de
LuftArchiv.de